ADAM FAIRkaufen will vom einzelnen zum WIR​

Wir gründen eine Genossenschaft Aschaffenburg Unverpackt Laden
Links beginnend: Petra Gasparac, Jutta Wolf, Gründer, Stefan Kistner, Martin Kontek, Mei-Ying Tran, Larissa Gerlach (es fehlen Anna Wasmer und Bernhard Schmitt)

Uns verbindet der Wunsch etwas  verändern zu wollen. Alleine wird das schwer. Zusammen können wir die Welt zum Besseren verändern.

Was bisher geschah – am Anfang stand der Unverpackt Laden Aschaffenburg:

Zunächst eröffnete im November 2019 in der Würzburger Straße 74 „ADAM unverpackt“ in den Räumen der Bäckerei Wissel. Angeboten wurden dort unverpackte Lebensmittel in Bio-Qualität. Der eigentliche Grund hinter der Eröffnung war, die Kunden des Unverpackt Ladens anzusprechen, um ihnen die Idee eines genossenschaftlich geführten Lebensmittelladens näher zu bringen.
Schließlich konnte der Gründer seine Idee beim „Company Battle“ der Technischen Hochschule Aschaffenburg vorstellen und hat damit den Social Impact Preis verliehen bekommen. Nach diesem Meilenstein fiel der Startschuss für die Umsetzung der Vision, ADAM FAIRkaufen. Bis heute konnten über 150 Interessenten von dieser Idee begeistert werden.

 

Das sind die Menschen hinter der Idee ADAM FAIRkaufen:

Unser Vorstand

Stefan Kistner:
Ich bin staatlich geprüfter Wirtschaftsinformatiker und arbeite seit über 20 Jahren in der IT. Als Vorprojekt habe ich von November 2019 bis April 2020 einen Unverpackt Laden in Aschaffenburg geführt mit ausschließlich biologischen zertifizierten Lebensmitteln und einem kleinen Sortiment von Drogerieprodukten (Seife, Haarshampoo).

Jutta Wolf: Als Geschäftsführerin war ich lange Zeit beim BUND, Kreisgruppe in Aschaffenburg tätig. Hier habe ich den Ökomarkt in Aschaffenburg ins Leben gerufen, um regionale, ökologische Produkte den Menschen näher zu bringen und diese natürlich auch umweltfreundlich und plastikarm/frei anzubieten. Bewusst und nachhaltig leben und nicht bequenes und egoistisches Denken gehören zu meinen primären Zielen, auch wenn mir das nicht immer gelingen will.
 
Larissa Gerlach: Nach meinem BWL Studium war ich in verschiedenen (Leitungs-) Funktionen in Medienhäusern und Marketingagenturen tätig. Privat liegt mir ein nachhaltiger und gesunder Lebensstil am Herzen. Daher lebe ich seit 20 Jahren vegetarisch, seit 7 Jahren ernähre ich mich vegan und habe vor zwei Jahren eine Ausbildung zum Ernährungsberater absolviert. 2017 habe ich mit Freunden die Plastikwastechallenge gegründet und engagiere mich bereits einige Jahre bei Greenpeace im Ehrenamt.
 

Unser Aufsichtsrat

Petra Gasparac: Mein beruflicher Werdegang umfasst nach der Fachhochschulreife ein Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten: Prüfungs- und
Revisionswesen, Finanzwirtschaft und Betriebsorganisation. Nach dem Studium arbeitet ich nach einer kurzen Orientierungsphase über 15 Jahre im Vertrieb in einem Lebensmitteln produzierenden Konzern. Weitere 5 Jahre in der selben Firma in der Produktentwicklung und im Investitionsmanagement. Nach 20-jähriger Betriebszugehörigkeit bei der Firma Salomon wechsle ich jetzt als Projektmanagerin in die IT-Branche zur Firma HE-S. Privat habe ich verschiedene Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitsbereich absolviert.

Bernhard Schmitt: Bei den Eisenwerken Düker in Laufach absolvierte ich eine Berufsausbildung als Industriekaufmann und studierte im Anschluss Betriebswirtschaft an der Universität Bayreuth mit dem Abschluss Dipl.-Kfm.. Seit 2001 leite ich die Artur Glöckler GmbH in Kahl als Geschäftsführer.

Anna Wasmer: Ich habe Angewandte Geographie an der Universität Trier studiert und im Anschluss meinen Master in Stadt- und Regionalentwicklung an der Universität Bremen absolviert. Seit 2019 arbeite ich für die House of Logistics & Mobility (HOLM) GmbH als Projektmanagerin und bin dort mit dem Aufbau eines Logistikclusters für Südhessen betraut.

Warum gründen wir eine Genossenschaft für einen Unverpackt Laden in Aschaffenburg?

  • Wir setzen uns aktiv damit auseinander, wie unsere Lebensmittel produziert werden
  • Weniger Lebensmittelverschwendung, da jedes Mitglied auch mal etwas einkauft, was bald abläuft
  • Fair gegenüber den Menschen, die unsere täglichen Lebensmittel herstellen
  • Verantwortungsvolles, ressourcenschonendes und nachhaltiges Wirtschaften
  • Indem wir zeigen was uns wichtig ist, regen wir auch Andere an, über ihre Einkaufsgewohnheiten nachzudenken
  • Es sollte viel mehr Möglichkeiten geben um unverpackt, regional und saisonal einkaufen zu können in Aschaffenburg. Nachhaltig und genauso
    bequem wie ein Supermarkt.

Vorteile einer Genossenschaft:

  • Wir schaffen eine Gemeinschaft, die ausgehend von der Basis etwas verändert
  • Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir zusammen – Du möchtest mithelfen?
  • Unser Unverpack Laden in Aschaffenburg soll es auch Raum für Begegnung, Workshops und Austausch geben
Genosschenschaft Adam FAIRkaufen

Komm mach mit und forme mit uns das WIR der Genossenschaft, mit Deinen Ideen und Deiner Individualität.